Was ist AD(H)S?

AD(H)S / ADHS ist die Bezeichnung für das Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätssyndrom und gilt als häufigste psychische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter. Viele kennen es auch unter Hyperaktivität oder Zappelphilipp. Die Störung ist gekennzeichnet durch ein übersteigertes Maß an Unaufmerksamkeit, Aktivität und körperlicher Unruhe (Hyperkinesie) sowie Impulsivität. Etwa 20% der betroffenen Kindern leiden auch an Legasthenie, umgekehrt wiesen 30% der Legastheniker ein hyperkinetisches Syndrom auf.

Die Diagnose wird ausschließlich aufgrund von Verhaltensbeobachtungen und -beschreibungen gestellt und ist damit in einem hohen Maß abhängig von der subjektiven Beurteilung dessen, was der Therapeut für normal, störend oder krankhaft hält.

Bei der Diagnosestellung werden Faktoren wie Ernährung, Freizeitverhalten und elterliche Zuwendung und Erziehung nicht berücksichtigt. Meistens sind die Kinder mit der Diagnose AD(H)S überdurchschnittlich intelligent, im Alltag gelangweilt und unterfordert, wobei viele durch eine falsche und vitalstoffarme Ernährung zusätzlich gehandikapt sind.

Schaltet euren gesunden Menschenverstand ein. Ursachen beheben und Lebensweise hinterfragen. Achtsamer Umgang, ausreichende Bewegung und vitalstoffeiche, chemiefreie Ernährung – eben artgerechte Kinderhaltung – bewirken Wunder.

Die Fantasie fördern

Viele von uns kennen die Aussage: „ du hast einen Zappelphilipp, der macht ja nur Blödsinn und hat Mist im Kopf“. Nein, denn genau das ist es, was viele nicht verstehen.
Viele Menschen sind der Meinung, dass Kreativität angeboren ist. Ein Kind ist entweder kreativ oder nicht, und es gibt nichts, was man tun kann, um diesen Umstand zu ändern. Das ist einfach nicht wahr. Kreativität und Fantasie sind Fertigkeiten, die man pflegen kann. Es gehört zu der Aufgabe als Eltern, die Fantasie des Kindes zu fördern.

Nahrungsmittel beeinflussen das Wachstum

Wusstet ihr, dass die Nahrungsmittel, die wir für unsere Kinder zubereiten, einen großen Einfluss auf das Wachstum von Körper und Geist haben können? Dies hat einige Forscher dazu veranlasst, bestimmte vitamin- und mineralstoffreiche Supernahrungsmittel insbesondere für Kinder zu empfehlen, um dazu beizutragen, dass Kinder mit der Energie versorgt werden, die sie zum Spielen und für die Schule benötigen.

Die Förderung der Fantasie – und des Wachstums – beginnt mit einem ausgewogenen Frühstück. Wir wissen alle, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist. Das gilt insbesondere für Schulkinder. Unzählige Untersuchungen belegen, dass das Frühstück maßgeblich zum Leistungsvermögen beiträgt – und das nicht nur im Unterricht. Auch Verhaltensstörungen sind deutlich seltener.

Leider sind die meisten Frühstücksprodukte, die für Kinder angeboten werden, sehr zuckerhaltig und/oder enthalten raffinierte Kohlenhydrate, Fett, Farbstoffe, Konservierungsmittel und Aromastoffe. Für das Kind bedeutet das ein kurzes Zuckerhoch, auf das ein plötzlicher Energieeinbruch folgt. Dies beeinträchtigt das Konzentrationsvermögen und das Verhalten in der Schule. Deshalb wird in einigen Schulen mittlerweile Zucker zum Frühstück verboten und auf ein gesundes Frühstück umgeleitet.

Eiweiß und komplexe Kohlenhydrate zum Frühstück

Ein ausgewogenes Frühstück, dass dem Körper und Hirn genug Kraft bis zum Mittag liefert, ist reich an Eiweiß und komplexen Kohlenhydraten. Der Körper verdaut diese Nahrung langsamer, sodass das Energieniveau und die Gehirnleistung bis zum Mittag stabil bleiben.

Wenn dein Kind gut ernährt wird, kannst du ihm kreativitätsfördernde Aktivitäten anbieten. Erfinde zusammen mit deinem Kind Geschichten. Dies ist ein ausgezeichnetes Mittel, um der Kreativität nicht nur bei deinem Kind, sondern auch bei dir selbst, freien Lauf zu lassen. Machen dir keine Sorgen, wenn du das Gefühl hast, dass du nicht kreativ genug für die Übung bist. Auch wenn du glaubst, dass du nicht gut im Geschichtenerzählen bist, wird das Erfinden einer Geschichte mit deinem Kind Spaß machen, und die kreative Übung wird euch näher zusammenbringen.

Neben Zeit ist auch Platz eine der wichtigsten Ressourcen, die dein Kind benötigt. Aus eigenem Interesse solltest du Fantasiebereiche in eurem Zuhause einrichten, wo die Kinder spielen und experimentieren dürfen, ohne zu fürchten, dass sie eine teure Vase umstoßen oder sich unbeliebt machen, indem sie einen Gemeinschaftsraum in Unordnung bringen. Garagen und Kellerräume eignen sich oft gut als Fantasiebereiche, weil chaotische Projekte wie Malen oder Basteln stattfinden können, ohne saubere Wände und Teppiche zu gefährden.

Unterdrückung des Spieltriebs und langes Stillsitzen

Schaffe die Voraussetzung, die deine Kinder für ihre kreativen Ausdrucksmöglichkeiten benötigen. Kinder benötigen eine Menge unstrukturierte, auf Kinder ausgerichtete Freispielphasen. Gut gemeinte Anleitung durch Erwachsene kann die Fantasie hemmen. Lasst eure Kinder lernen, wie sie sich mit ihren eigenen Ideen und Fantasien selbst beschäftigen können. Spielen ist einer der wichtigsten natürlichen Triebe während unserer gesamten Lebensdauer. Wenn wir den Spieltrieb unserer Kinder unterdrücken und von ihnen verlangen, in der Schule stillzusitzen und oftmals langweiligen didaktischen Unterrichtsmaterialien zu folgen, tragen wir manchen Experten zufolge dazu bei, dass sich ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) und eine Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) entwickeln.

In Finnland wurde ein Programm in den öffentlichen Schulen eingeführt, das in jeder Schulstunde 15 Minuten freie Spielzeit vorsieht. Seit der Einführung dieser Praxis in diesen Schulen ist die Anwendung von Medikamenten gegen ADS/ADHS auf fast null gesunken.

Nehmt ungewöhnliche Ideen von eurem Kind an und urteilt nicht vorschnell über seine andersartigen Lösungsansätze. Lasse dein Kind ohne Angst vor Strafen wegen unorthodoxer Handlungsweisen lernen und ausprobieren.

Erholungszeiten sind wichtig

Macht es in eurem Haus zur Regel, dass Erholungszeiten nicht vor einem Bildschirm stattfinden dürfen. Wenn Kinder zu viel Zeit vor einem Computer, Fernseher, Tablet, Videospiel oder Smartphone verbringen, verkümmert die Fantasie. Die Fantasie blüht auf, wenn Kinder sich mit sich selbst beschäftigen müssen. Begeistert eure Kinder zum Lesen und fördert Projekte und Interesse an Kunst, anstatt sie mit sinnlosem Fernsehen zu beschäftigen.

Einatmen. Ausatmen. Langsame, tiefe Bauchatmung beruhigt unseren Geist, der sonst ständig von einem Gedanken zum nächsten springt. Bringt das euren Kindern bei und übt es mit ihnen und schaut, ob es ihnen hilft, sich auf die Aufgabe zu konzentrieren. Diese Übung lindert die Angst und hilft ihnen dabei, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.

Was Eltern am schwersten fallen dürfte, ist damit aufzuhören, sich Sorgen um die Leistung ihres Kindes zu machen, und sich auf den Prozess anstatt auf das Produkt zu konzentrieren. Wir möchten, dass unsere Kinder Erfolg im Leben haben. Aber nur zu gewinnen und der oder die Beste zu sein, sind nicht immer die richtigen Lektionen. Interagiere mit deinem Kind, indem du Fragen stellst wie „Hat es dir Spaß gemacht?“ oder „Was hat dir daran am meisten gefallen?“. Kreativität und Spiel sind für das menschliche Wohlbefinden und für den Fortschritt in unserer Kultur unerlässlich.

Mangelzustände die orthomolekulare Untersuchung (Untersuchung der Zellen) klärt auf

Bei der orthomolekularen Untersuchung (Untersuchung der Zellen) hat man bei AD(H)S-Kindern und anderen Menschen mit Hirnfunktionsstörungen vermehrt einen erheblichen Mangel an Vitaminen und Spurenelementen festgestellt. Offensichtlich können diese Menschen aus der täglichen Nahrung nicht genügend Vitalstoffe aufnehmen und speichern. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass AD(H)S-Kinder sehr positiv auf eine zusätzliche Vitalstoffvergabe (hoch dosiert und in bioverfügbarer Form, also nicht synthetisch hergestellt) reagieren, und dass sich die Symptome bei regelmäßiger Vergabe nach etwas 2 bis 3 Wochen stark mindern.

Das erstaunt nicht, wenn man die Auswirkungen von Mängeln beachtet:

  • Magnesiummangel führt zu Konzentrationsstörungen, Unruhe, Hyperaktivität und Lernstörungen
  • Zinkmangel führt zu Gedächtnisproblemen, Reizbarkeit und Aggressivität und reduzierter intellektuelle Leistungsfähigkeit.
  • Kalziummangel führt zu Stimmungsschwankungen, Unruhe und Schlafstörungen
  • Vitamin B12-Mangel führt zu Müdigkeit und Vergesslichkeit
  • Vitamin B9-Mangel führt zu Reizbarkeit und Konzentrationsproblemen
  • Vitamin B6-Mangel führt zu Depressionen, Verstimmung und erhöhter Reizbarkeit
  • Vitamin B5-Mangel führt zu Stressintoleranz- Vitamin B3-Mangel führt zu gesteigerter Nervosität
  • Mangel an Omega-3-Fettsäuren führt zu Verhaltens- und Lernschwierigkeiten

ADHS Ursachen, die bis heute festgestellt wurden:

  • hoher (erblicher) genetischer Einfluss
  • Umwelteinflüsse
  • Struktur- und Funktionsveränderungen bestimmter Gehirnregionen
  • Störung im Neurotransmitter-Bereich

AD(H)S-Symptome können also Ausdruck einer Mangelerscheinung sein. Es lohnt sich, mit einer Vergabe von Nahrungsmittelzusätzen auf natürliche Basis (bioverfügbare Form zum Beispiel OPC) diese Mangelzustände zu beheben.

Andere Wege und ADHS Behandlung

Manchmal macht eine Ernährungsberatung Sinn. Wichtig ist, dass AD(H)S-Kinder sich genug bewegen, am besten einen Mannschafts- oder Ausdauersport betreiben und so ihren Stoffwechsel gute Impulse geben, Ausdauer und Durchhalten lernen und soziale Integration erleben.

Nebst den gezielten Nahrungsergänzungsmitteln kann mit Bachblüten oder Homöopathie das Problem auf einer anderen Ebene angegangen und die Bewältigung gefördert werden.
Gerne wird auch eine Ergotherapie verschrieben, die dazu dienen soll, dass die Kinder sich dort bewegen und an verschiedenen Dingen teilhaben können. Allerdings ist die Ergotherapie auch meistens in Verbindung mit einem Termin beim Psychologen, was auf gar keinen Fall als negativ angekreidet werden muss. Ganz im Gegenteil.
Wenn du zum Beispiel von der Schule hörst, dass du dein Kind „mal“ zur Ergotherapie schicken sollst, weil es ständig im Unterricht auffällt und du dann alle Wege in Gang bringst und im Nachhinein doch beim Psychologen sitzt, da du sonst nicht an das Rezept für die Ergotherapie kommst, kann es auch möglich sein, dass der Psychologe  dir erzählt, dass dein Kind gar kein ADHS hat, sondern einfach nur sehr aktiv ist und mit sportlichen Aktivitäten sehr gut gefördert werden kann, um sich richtig auszupowern. Nur weil es irgend eine Person sagt und dein Kind vielleicht auch die aufgeführten Anzeichen hat, heißt es aber noch lange nicht, dass es auch so ist und dein Kind Medikamente oder Ähnliches brauch. Ihr als Eltern seid für das Wohl eurer Zwerge zuständig, also ignoriert die Anzeichen eurer Kinder nicht, sondern klärt es ab.

Diese Symptome können auf AD(H)S hinweisen:

  • Unaufmerksamkeit
  • Ablenkbarkeit
  • Zerstreutheit
  • Impulsivität
  • Mühe, sich an Regeln zu halten
  • Geringes Selbstwertgefühl
  • Unkonventionelles handeln
  • Fantasie, Kreativität, Charme, Witz
  • Chaotisch
  • Lernschwierigkeiten

Sollte es doch zu einer ADHS Diagnose führen, die vom Kinder- und Jugendpsychater oder von einem Kinder- und Jugendarzt ausgestellt wird, steckt den Kopf nicht in den Sand oder habt keine Angst, dass eure Kinder von einem anderen Planeten sind. Es gibt in der heutigen Zeit so viele Möglichkeiten, dass man sich nicht schlecht fühlen brauch und vor allem die Kids nicht betitelt werden mit der Aussage: „ du bist nicht normal“.
Dieses kratzt sehr stark am Selbstwertgefühl des Kindes und sollte auf alle Fälle vermieden werden.

Es gibt viele Bücher zu den Thema gibt man bei Amazon das Schlagwort Zappelphilipp Buch ein, gibt es eine lange Liste! Aber bitte gehen Sie sorgsam mit den Informationsquellen aus den Büchern um.

ADHS Medikamete:

Zur Behandlung sind in Deutschland fünf Wirkstoffe zugelassen:

  • Methylphenidat (Handelsnamen bsp. Medikinet, Concerta, Ritalin und entsprechende Generika)
  • Atomoxetin (Handelsname Strattera)
  • Dexamphetamin (Handelsname Attentin)
  • Lisdexamfetamin (Handelsname Elvanse)
  • Guanfacin (Intuniv)

Erfahrungsbericht:

Kevin war ein kleines Schreibaby. In den ersten Lebensmonaten hatte das Kind oft Bauchschmerzen. Sein Trinkverhalten war auch ganz anders als bei seiner Schwester. Kevin trank nur kleine Mengen, schlief dann ein und das Ganze von vorne. Der Kinderarzt beruhigte die Mutter, das werde sich schon geben. Die Mutter war aber auch gefordert, weil Kevin in der Nacht einfach nicht durchschlafen konnte, immer wieder schrie und nach dem Schoppen verlangte. Auf dem Spielplatz fiel Kevin durch sein lautes Stimmorgan auf. Zudem hatte er einen schlechten Ruf, weil er andere Kinder immer wieder mit der Sandschaufel auf dem Kopf schlug. Kevins Mutter mied die Spielplätze zusehends. Auch die Spielgruppe funktionierte nur kurze Zeit. Dann tobte Kevin derart, dass die Mutter dieses Experiment wieder abbrach. Die Großmutter tröstete die Mutter, das gebe sich dann schon, der Vater sei als Kind ähnlich gewesen.

Im Kindergarten gingen die Probleme weiter. Einerseits klagte Kevin über Langeweile, anderseits bezeichnete die Kindergärtnerin Kevin als Spätentwickler. Zudem war er häufig in Streitereien mit anderen Kindern verwickelt. Alles Zureden half nichts. Es schien, dass Kevin einfach nicht lernte, mit den anderen Kindern friedlich zu spielen. Sein Dickkopf ließ es auch nicht zu, dass er einsichtig war. Im Gegenteil, immer gab er den anderen an allem Schuld und ließ sich nach einem Streit auch kaum wieder beruhigen. Die Kindergärtnerin musste gut aufpassen, dass der Streit dann nicht sofort wieder aufs Neue begann.

Die Mutter war am Ende mit ihren Kräften, der Vater fand das Ganze nicht so schlimm, die Freundin gab gute Ratschläge (die nichts nutzten), die Nachbarn zweifelten an den Erziehungsmethoden, und der Kinderarzt meinte, es gebe sich dann schon, wenn Kevin älter werde. Die Schule begann. Kevin hatte Mühe, am Morgen aufzustehen, torkelte müde zur Schule, konnte kaum stillsitzen und zuhören, die Schulhefte und Bücher sahen aus, als kämen sie von der Müllhalde, die Hausaufgaben wurden nur teilweise gemacht, und immer wieder ließ Kevin das Turnzeug zu Hause oder verlor Gegenstände. Kevin war nicht sonderlich beliebt in der Schule, doch hatten alle Freunde an seinen Späßen und Streichen und vor allem die Jungs konnten dann richtig brüllen vor Lachen. Das stachelte Kevin noch an, Unfug zu treiben. Mit dem Schulstoff ging es trotz durchschnittlicher Intelligenz harzig. Kevins Eltern wurden schnell einmal zu einem Gespräch eingeladen, weil er Mühe hatte, den Stoff zu bewältigen, die Aufgaben zu erledigen und auch entwicklungsmäßig noch nicht so weit wie die Kollegen sei. Kevin litt unter Konzentrationsstörungen, ließ sich immerzu ablenken, es fehlte ihm an Ausdauer und an einer entsprechenden Arbeitseinstellung, er arbeitet langsamer als die anderen und oft hörte er gar nicht, was zu tun sei, da viele Informationen quasi an ihm vorbeigingen. Kevin brauchte und bekam viel Aufmerksamkeit der Lehrpersonen, aber alles bleib ohne große Wirkung. Seine Wutausbrüche machten ihn unbeliebt, und einige Kinder hatten auch Angst vor ihm. Kevin bekam die Diagnose AD(H)S oder umgangssprachlich Zappelphilipp Krankheit.

Kevin als Erwachsener mit AD(H)S

Nehmen wir an, Kevin hat sich durch die Schule durchgekämpft, ohne dass das AD(H)S erkannt und behandelt worden ist. Als Erwachsener könnte er ein charmanter Mann sein, ständig wechselnde Freundschaften, Mühe, eine Beziehung lange durchzuziehen. Findet er einen Job mit viel Abwechslung und körperlicher Betätigung, fällt er vermutlich nicht groß auf. Vielleicht klagen die Kollegen, dass er sich nicht an Abmachungen hält, schnell wütend wird oder sich hervortut und der Vorgesetzte wünschte sich mehr Sorgfalt und weniger Fehler. Kevin ist nicht der pünktliche, verlässliche, exakte und sorgfältige Mitarbeiter. Aber er wird viele Ideen haben, witzig, kreativ und unkonventionell sein und sich mit Talent durchs Leben schlängeln. Zuhause kann es bei Kevin chaotisch aussehen. Und Kevin ist etwas mehr gefährdet abzustürzen oder in eine Sucht zu geraten.

Resümee

AD(H)S ist eine Hirnfunktionsstörung, die oft durch eine Stoffwechselstörung hervorgerufen wird. Häufig wird eine Nahrungsmittelintoleranz, zusammen mit einer reduzierten Ausleitfähigkeit und einem Mangel an Vitalstoffen (Vitaminen, Spurenelemente, Fettsäuren) beobachtet.

Diese Menschen haben Mühe mit der Informationsaufnahme und -verarbeitung, also mit dem Lernen an sich, reagieren stärker auf Reize, und in der Schule treten gehäufter Probleme mit dem Sozialverhalten und der Stoffbewältigung auf. Man kann lernen, mit AD(H)S erfolgreich zu leben. Die Kinder brauchen Unterstützung und starke Eltern, die Grenzen setzen und strukturieren helfen, und es empfiehlt sich sehr, mit Nahrungsergänzungsmitteln gezielt den Stoffwechsel zu unterstützen. Wir haben gute Erfahrungen mit bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln sammeln dürfen. Gerne dürft ihr uns hierzu anschreiben.

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