Besseren Sex durch Herauszögerung des Orgasmus – aber wie? Potenz steigern.

Was passiert, wenn Mann oder Frau in die Jahre kommen und der Orgasmus nicht richtig klappt oder es zu Problemen bei der Potenz kommt? Hier stellt sich für mich die Frage, ob das mit dem „nicht mehr zum Orgasmus kommen“ nur vorkommt, wenn man älter wird?!

Erektionsstörung mit 30 ist bei der heutigen Ernährung keine Seltenheit mehr. Viele Symptome bei Erektionsprobleme sind auf etwas zurückzuführen, wofür es oft eine Abhilfe gibt.

Man weiß seit Ende des 20. Jahrhunderts, dass es beim Sex öfters Probleme gibt, als bis dato vermutet wurde: Die echte „Potenzpille“ trat damals ihren Triumphzug an.

Potenzt und Oragsmusmittel gegen Erektionsstörung. Viagra.

Viagra ermöglicht Männern mit bestimmten Formen von Erektionsstörungen ein erfülltes Liebesleben. Dass immer mehr Männer nach Viagra verlangten, zeigte, dass von derartigen Problemen sehr viele betroffen sind. Sei es den Orgasmus heraus zu zögern oder mehr Power beim Sex zu haben. Sei es um eine härtere Erektion zu erreichen oder einfach länger durchzuhalten beim Sex.

Doch die Männer (und ihre Partnerinnen) hatten nicht nur Freude mit der neuen Potenzpille. Die Nebenwirkungen waren zum Teil enorm und die Anwender landeten eher im Krankenhaus, als auf Wolken zu schweben.

Viagra mit anderen Medikamenten zu kombinieren verursachte lebensbedrohende Wirkungen und immer wieder wurde von Todesfällen berichtet. Das schreckte dann von der Pille ab.

So kamen Fragen nach möglichen Alternativen auf. Sucht man in Google nach Mitteln für eine härtere Erektion oder besseren Sex, um einfach länger durchhalten beim Sex, findet man schnell Erektionsstörung Medikamente, die in Form von „länger durchhalten Spray“ oder „länger durchhalten im Bett Creme“ angeboten werden.

Es wird auch gesagt, dass eine Erektionsstörungen psychisch ist. Wir gehen in diesen Beitrag den Ursachen bei Erektionsstörung auf dem Grund.

Wir wollen herausfinden was die Penis Durchblutung fördert und für eine bessere Potenz sorgt, sowie auch die Libido.

Potenz und Orgasmus Probleme, härteren Penis.

Das Grundproblem beheben

Arginin kann einen ganz natürlichen Ausweg in dieser Situation bieten. Als NO-Lieferant wirkt es auf ähnliche Weise wie Viagra, nur langsamer und sanfter, dafür aber ohne Nebenwirkungen – im Gegenteil, andere gesundheitliche Vorteile bekommt der Anwender nebenbei noch gratis dazu. Paare, die darüber nachdenken, ob ihre Schwierigkeiten vielleicht mit einer Potenzpille gelöst werden könnten.

Ein anderes großes Problem im Zusammenhang mit der Liebe ist der Argininmangel, der zu einer schlechten Spermaqualität und einer daraus folgenden Kinderlosigkeit vieler Paare führt. Das Schlimme an der Geschichte ist, dass viele „Tabletten länger für Durchhalten“ in der Regel schlimme Inhaltsstoffe haben.

Als eine wichtige Ursache von Erektionsstörungen ist eine eingeschränkte Durchblutung der Schwellkörper ausgemacht worden. Mehr noch: Impotenz kann auf bevorstehende Herzinfarkte oder einen plötzlichen Herztod hindeuten. Diesen Zusammenhang haben unter anderem Forscher der Universität des Saarlandes in einer Studie belegt. Gemäß ihrem Bericht zufolge im Fachmagazin „Circulation“ wiesen in einer Studie mit 1.500 Männern mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen diejenigen Teilnehmer, die zusätzlich impotent gewesen sind, ein doppelt so hohes Herzinfarkt- oder Herztodrisiko auf, wie diejenigen ohne Erektionsstörungen. Daher raten die Wissenschaftler dazu, dass impotente Männer zusätzlich auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersucht werden sollten.

L-Arginin – eine natürliche Alternative zu Potenzhilfen aus dem Pharma-Labor

Immer mehr Männer suchen Zuflucht bei chemischen Potenzshilfen, schlucken die Potenz-Pille oder eine ihrer Äquivalente. Risiken und Nebenwirkungen sind ihnen dabei völlig egal, denn Hauptsache sie stehen ihrem Mann und beglücken die Liebste oder den Liebsten. Dabei gibt es diese tolle natürliche Alternative namens L-Arginin. Wegen seiner Eigenschaft, den NO-Spiegel im Blut zu erhöhen, trägt L-Arginin zu einer Erweiterung der Gefäße bei, auch der Schwellkörper im Penis nimmt die Hilfe dankend an. Deshalb nenne ich es auch das natürliche Potenzmittel.

Da der Botenstoff NO durch freie Radikale abgebaut wird, lässt sich die Wirkung von L-Arginin durch den kombinierten Verzehr mit Antioxidantien (OPC) steigern. Im Unterschied zum Viagra wirkt L-Arginin nicht sofort, der Effekt auf die Potenz stellt sich nach einigen Tagen ein – dafür aber ohne jegliche Gesundheitsgefahren.

L- Arginin im Labor Potenzmittel gegen Orgasmus und Ektionsstörungen

Einfluss auf die Libido der Frau

Weniger bekannt, aber auch irgendwie logisch: der günstige Einfluss von L-Arginin trifft auch auf die Libido der Frau zu. Es regt die Durchblutung der Vagina an und stimuliert die Nerven in diesem Bereich. Abgesehen davon, die Frauen werden es besonders gern hören, gilt L-Arginin wegen seiner Eigenschaft als aktivierendes Food-Supplement als Geheimtipp für strahlende Gesundheit und Schönheit. Weil es die Verwertbarkeit von Einzelwirkstoffen bis in die feinsten Kapillaren erheblich steigert. Genau das schlägt sich auch im Aussehen positiv nieder. Insgesamt, dieses gilt für beide Geschlechter, ist L-Arginin auch ein brillanter Impulsgeber für Stimmungsaufhellung, Libido und Lebensfreude, welches die sportliche und mentale Leistungsfähigkeit fördert.

Welche Funktionen erfüllt Arginin im Körper?

Über die Freisetzung von Stickoxid verbessert Arginin die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Blutgefäße, senkt damit den Blutdruck und hemmt die Zusammenballung der Blutplättchen. Krankheitsbedingte Störungen der Stickoxid-Produktion spielen eine wichtige Schlüsselrolle bei Koronarer Herzkrankheit, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz.

Immunität: Arginin regt die Produktion weißer Blutkörperchen an. Aktivierte Makrophagen (Fresszellen) verwenden das hoch reaktive und instabile Stickoxid zur Abwehr krankmachender Mikroorganismen. Bei Tumor tragenden Mäusen ist nach Arginingabe eine Verlangsamung des Tumorwachstums und eine Reduktion der Metastasenbildung beobachtet worden.

Eiweißstoffwechsel: Arginin hilft dem Körper, das im Eiweiß-Stoffwechsel anfallende giftige Ammoniak zu Harnstoff umzubauen. Bei eingeschränkter Leberfunktion kann sonst Ammoniak direkt in den großen Blutkreislauf gelangen und schwere Hirnschäden verursachen. Arginin ist zusammen mit den Aminosäuren Glycin und Methionin an der Biosynthese von Kreatin beteiligt, welches eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel der Zellen spielt.

Hormone: In höherer Dosierung steigert Arginin die Ausschüttung von Wachstumshormonen, Insulin, Prolactin und Glucagon. Wachstumshormon steigert den Muskelaufbau und regt den Abbau von Fettgewebe an.

Unfruchtbarkeit/Erektionsstörungen: Aus Arginin bildet der Körper Ornithin, das Grundstoff für die Synthese von Spermin und Spermidin ist, die in hoher Konzentration in der Spermienflüssigkeit vorkommen. Beide sind bedeutend für die Zellteilung und Stabilisierung der DNS. Arginin erhöht die Anzahl der Beweglichkeit der Spermien. Über die Freisetzung von Stickoxid und Wechselwirkung mit dem Enzym Ganylatcyclase werden Wirkungen wie bei Viagra erreicht. In einer randomisierten, doppelblinden und Placebo kontrollierten Studie an Männern mit Erektionsschwierigkeiten führte eine Gabe von 5 Gramm L-Arginin täglich zu einer signifikanten Verbesserung der Sexualfunktion.

Stress: Ein ausreichender Argininspiegel im Körper bewirkt, dass die Nebenniere die Stresshormone Noradrenalin und Adrenalin ausschüttet.

Wundheilung: Arginin kann die Erneuerung von Gewebe fördern, indem es die Ablagerung von Kollagen an der Wunde anregt.

Diabetes: Arginin unterstützt die Wirkung von Insulin und hilft, den normalen Blutzucker- und Blutfettspiegel im Körper aufrecht zu erhalten.

Grüner Star (Glaukom): Die gefäßerweiternde Eigenschaft von Arginin kann auch zur Senkung des Augeninnendrucks beitragen.

Verbesserung der sexuellen Funktionen durch einen weiteren Wirkstoff

Die Produktion von Stickstoff-Sauerstoff (NO) ist zum Erlangen und Halten einer Erektion unverzichtbar. L-Carnosin ist das natürliche Substrat für NO. Anders ausgedrückt, unser Körper stellt NO aus L-Carnosin her (Alaghband-Zadeh 2001). Somit erhöht eine Nahrungsergänzung mit L-Carnosin automatisch auch die Potenz.

Was genau ist L-Carnosin?

L-Carnosin ist ein natürliches Körperprodukt, das aus den Aminosäuren Beta-Alanin und L-Histadin besteht, die chemisch aneinandergebunden sind.

Nervenzellen bei Orgasmus und Erektionsstörungen

Nervenzellen (Neuronen) und Muskelzellen (Myozyten) enthalten große Mengen L-Carnosin. LCarnosin ist weder eine Droge, ein Vitamin oder Mineral und es reagiert nicht auf andere Arzneimittel. Wir wurden mit einem hohen L-Carnosin-Spiegel im Körper geboren, der jedoch leider mit zunehmendem Alter sinkt, so dass wir für Krankheiten und die Auswirkungen des Alterns anfällig werden. Die gute Nachricht ist, dass wir jetzt L-Carnosin mit einer täglichen Gabe ersetzen können. L-Carnosin ist ein Super-Antioxidationsmittel, das selbst die destruktivsten freien Radikale liquidiert: die Hydroxyl- und Peroxylradikale, Superoxide und einatomigen Sauerstoff. L-Carnosin hilft, Metallionen (Gifte im Körper) auszuschwemmen, es stärkt das Immunsystem, fördert die Wundheilung und verhindert Zellschädigungen, die von Beta-Amyloid (der Substanz, die im Gehirn von Alzheimer-Patienten gefunden wird) verursacht werden. L-Carnosin hilft, Nervengewebe zu schützen, indem es Beta-Amyloid blockiert und deaktiviert und so dazu beiträgt, Gewebe gegen Demenz zu schützen. L-Carnosin hat auch Eigenschaften, die den Geruchsinn verbessern, und es regelt die Zink- und Kupferkonzentrationen in den Nervenzellen, was eine Überstimulierung durch diese neuroaktiven Mineralien verhindert. Das Obige wird durch die bisher gewonnenen Erkenntnisse über die biologische Rolle von L-Carnosin bestätigt.

Man(n) kommt in die Wechseljahre oder dachtet ihr, dass das nur die Frauen betrifft?

Potenzstörungen bei Frauen, Erektionsstörungen im Alter. Lustlosigkeit.

Bei Begriffen wie Hitzewallungen, abnehmende Libido, Schlaflosigkeit und schwindende Energie denken wir wahrscheinlich als Erstes an die Menopause. Dies sind zwar alles Symptome, die bei Frauen in den Wechseljahren auftreten, doch auch Männer können mit zunehmendem Alter solche oder ähnliche Symptome erleben.

Die Andropause ist ein natürlicher Vorgang, den der Körper des Mannes durchläuft, wenn er altert. Sie steht mit Veränderungen bei bestimmten Hormonen in Zusammenhang. Die Menopause ist durch sinkende Ostrogenwerte gekennzeichnet. Bei der Andropause sinken die Werte der männlichen Geschlechtshormone (Androgene), vor allem die Testosteronwerte.

Während sich das Wissen über die Andropause in medizinischen Kreisen immer weiter ausbreitet, ist sie unter Männern immer noch weithin unbekannt— selbst bei Männern, die an niedrigen Testosteronwerten leiden. Männer werden unter anderem deswegen weniger häufig diagnostiziert und behandelt, weil sie seltener als Frauen zum Arzt gehen, wenn sie sich antriebslos fühlen, vor allem, wenn zusätzlich noch das sexuelle Verlangen und die Potenz nachlassen.

Verringerte Libido, Antriebslosigkeit, Depression oder sogar Potenzstörungen sind für Männer peinlich

Depression bei Erektionsstörungen und Potenz Probleme.

In den heutigen modernen Gesellschaften halten Männer immer noch an überholten Vorstellungen von Männlichkeit und Stoizismus fest. Diese Männer sind stolz darauf, ein echtes Mannesbild zu sein, und meiden alles, was diesen Eindruck gefährden könnte. Viele der Symptome der Andropause, wie z. B. verringerte Libido, Antriebslosigkeit, Depression oder sogar Potenzstörungen, werden oft als peinliche Bedrohung der Männlichkeit betrachtet. Daher verdrängen Männer derartige Veränderungen gern, anstatt sich helfen zu lassen.

Stärke und Potenz, daher fällt es ihnen oft besonders schwer, mit der verminderten Libido fertigzuwerden. Weil sie nicht zum Arzt gehen wollen, verschließen viele Männer sich gegen das Problem, was letztlich zu Depressionen und Beziehungsproblemen führen kann.

Zum Glück müssen aber die männlichen Wechseljahre nicht als peinlicher Zustand angesehen werden. Die Andropause gehört zum Leben eines Mannes einfach dazu, kommt viel häufiger vor als gedacht und kann vor allem behandelt werden. In den schwersten Fällen hilft eine Testosteron-Ersatztherapie die schlimmsten Beschwerden der Andropause zu lindern.

Erektionsstörungen können schon ab dem 30. Lebensjahr einsetzen

Noch ein weiterer Grund dafür, dass die Andropause oft unbemerkt bleibt, liegt darin, dass sie meist allmählicher einsetzt als die Menopause. Ab dem 30. Lebensjahr sinkt der Testosteronspiegel des Mannes alle 10 Jahre um etwa 10 Prozent. Die Anzeichen der Andropause machen sich im Allgemeinen zwischen dem 40. und dem 55. Lebensjahr bemerkbar. Nach einer Studie der Canadian Society for the Study of the Aging Male (Kanadische Gesellschaft zur Erforschung des alternden Mannes) ist bei 30 % aller Männer über 50 der Testosteronspiegel so niedrig, dass sie Symptome der Andropause spüren könnten. Da der Testosteronspiegel mit zunehmendem Alter noch weiter abnimmt, ist der Prozentsatz bei Männern über 60 noch höher.

Weniger sichtbare Merkmale der Andropause, wie Reizbarkeit, Angstzustände und Stimmungsschwankungen, können von einem Mann, der nicht auf seine Emotionen achtet, völlig unbemerkt bleiben, bis seine Partnerin ihn darauf hinweist, dass sein Verhalten sich geändert hat.

Auch weil die Symptome von Mann zu Mann stark unterschiedlich sein können, ist es schwierig, die Andropause richtig zu diagnostizieren. Sie kann schwererkennbar sein, weil sie oft in dem Moment im Leben einsetzt, der gern mit der „Midlife-Crisis“ in Verbindung gebracht wird. Doch leider helfen ein Berufswechsel, ein neuer Sportwagen, eine Affäre oder eine der anderen typischen Reaktionen auf diese Krise in der Lebensmitte nicht, den den Testosteronspiegel anzuheben oder das endokrine System, das bei der Andropause eine zentrale Rolle spielt, wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

So viele Faktoren tragen dazu bei, dass die Andropause oft nicht erkannt wird, und Unkenntnis ist weit verbreitet. Daher ist es besonders wichtig, das betroffene Männer mit zunehmendem Alter offen darüber sprechen. Sie müssen auf alle Veränderungen in ihrem Körper achten, denn die Andropause kann zu schwerwiegenderen Leiden wie Herzkrankheiten oder schwachen, brüchigen Knochen führen. Neben der Vermeidung dieser Gefahren hilft der offene Umgang mit der Andropause Männern auch, sich beim unvermeidlichen Alterungsprozess besser zu fühlen.

Potenz und Erektionsstörung, Spaß am Sexleben haben.

Stellt euch den Erektionsstörung- und Potenzproblemen.

Erektionsprobleme werden auch weiterhin in der Welt des Orgasmus und der Potenz ein Tabuthema sein, doch es ist sichtbar, dass die Offenheit bei diesem Thema steigt und somit die Toleranzgrenze sinkt. Achte auf deinen Körper und werfe dir nicht irgendwelche Medikamente gegen Erektionsstörung ein.

Erektionsstörung Hausmittel hört sich zwar immer gut an – doch ob diese Wirkung nachvollziehbar ist? Diese Frage lassen wir offen in Raum stehen.

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