In unserer schnelllebigen Zeit kann die Ernährung zu einem gravierenden Problem werden. Hektik am Arbeitsplatz, Stress, Fastfood, unregelmäßige Mahlzeiten, all das kann zu einer Mangelernährung beitragen. Wenn aber zu wenig Nährstoffe vom Organismus aufgenommen werden, kann dies mitunter sogar zu gesundheitlichen Problemen führen. Nahrungsmittelergänzungen sind somit ein Trend, und es werden in großem Umfang Produkte angeboten, um diese in Tablettenform einzunehmen. Daily BioBasics Light zeichnet sich durch eine hohe Dosierung seiner Bestandteile aus und stellt dem Kunden in einem Portionsbeutel von 30 Gramm eine Vielzahl von wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen und damit die wichtigsten Nährstoffe zur Verfügung. Im Folgenden sollen die wichtigsten Vitamine, nämlich A, D und E beschrieben werden, ihre Aufgaben im Organismus und die Folgen eines Mangels an einem dieser Vitamine. 

Die Funktionen von Vitamin A 

Vitamin A ist im Organismus beteiligt am allgemeinen Wachstum, am Aufbau und an der Funktion der Haut und der Schleimhäute sowie an den Blutkörperchen. Für den Stoffwechsel ist das Vitamin bedeutsam ebenso wie für das Sehen. Durch Leberschäden und Östrogenpräparate kann die Verwertung eingeschränkt werden. Wissenschaftliche Untersuchungen konnten in der Vergangenheit belegen, dass bereits geringe Mengen Fett bei der Nahrungsaufnahme die Verwertung des Vitamins sicherstellen. 

Durch das Vitamin wird der Erhalt von Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark unterstützt, ebenso die Funktion der peripheren Nervenbahnen. Im Blut wird die Bildung von neuen Erythrozyten gefördert und der Einbau von Eisen wird erleichtert. Die Anzahl der weißen Blutkörperchen wird erhöht, Antikörper werden vermehrt produziert. Bereits ein leichter Mangel erhöht die Gefahr einer Lungenentzündung oder einer Diarrhoe deutlich. 

Für die Gesundheit und die Struktur von Haut und Schleimhäuten spielt dieses Vitamin eine besondere Rolle. Das normale Zellwachstum der Haut und der Oberfläche der Atemwege, des Verdauungstraktes und der Harnwege wird gewährleistet. Außerdem dient es der Vorbeugung von Schäden der DNA in Hautzellen, ist Voraussetzung für deren Reparatur und normalisiert Hautfunktionen. Damit spielt es auch eine wichtige Rolle für das Immunsystem. Die Widerstandsfähigkeit gegen Infekte wird erhöht, wirksame Barrieren gegen Parasiten, Viren und Bakterien werden aufgebaut und intakt gehalten. 

Durch seine Beteiligung an der Proteinsynthese und am Fettstoffwechsel der Leber kann ein Mangel eintreten, wenn der Proteinanteil an der Nahrung erhöht wird, etwa bei der Einnahme von Präparaten für den Muskelaufbau. Dann sollte es auf jeden Fall zusätzlich gegeben werden, und auch bei Stress erhöht sich der Bedarf des Organismus. Bei schweren Erkrankungen wie Arthritis, Krebs oder Aids steigt dieser ebenfalls deutlich. Für die Knochenbildung und die Knochenheilung ist es ebenfalls essentiell. Kinder sollten ausreichend mit dem Vitamin versorgt sein. 

Versorgung durch Lebensmittel 

Ein Lebensmittel, das bekannterweise viel Vitamin A enthält, sind Möhren, pro 100 Gramm sind es 950 μg. In dem Nahrungsergänzungsmittel von Life werden aber 6349 μg zur Verfügung gestellt. Man müsste also ungefähr 650 Gramm Möhren zu sich nehmen, also in etwa das 5fache einer normalen Portion. Und die meisten Gemüsesorten enthalten deutlich weniger, roher Mais hat nur 185 μg, das wären also 40 Portionen Mais, die man zu sich nehmen müsste, um die Dosierung zu erreichen. 

Wichtig für die Knochen: Vitamin D 

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, dass der Organismus bei Sonneneinstrahlung selbst produziert. Seine Aufgaben sind vielfältig, es stärkt die Knochen und beeinflusst die Kraft der Muskeln. Manche Studien weisen darauf hin, dass sogar die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems von diesem Vitamin positiv beeinflusst wird, ebenso wie Diabetes und verschiedene Krebserkrankungen. 

Hält man sich regelmäßig im Freien auf, produziert der Körper zwischen 80 und 90 Prozent seines Bedarfs selbst. Der Rest wird mit der Nahrung aufgenommen. Allerdings ist es in Nahrungsmitteln nur begrenzt enthalten. Fette Fischsorten, also Hering, Lachs und Makrele, aber auch Eigelb und Leber sowie diverse Speisepilze enthalten das Vitamin in relevanter Menge. 

Vorkommen in der Nahrung 

In Avocados ist der höchste Anteil in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten, nämlich 5 μg pro 100 Gramm. Man müsste also 10 Avocados zu jeweils 250 Gramm zu sich nehmen, um die empfohlene Tagesmenge zu erreichen. Das hier vorgestellte Präparat einhält aber 79 μg, das 16fache von 100 Gramm Avocado. Ungefähr 6 Avocados mit 250 Gramm ergeben also 100 Gramm BioBasics. Wer mag so viel Avocados essen? 

Mit Vitamin E gegen Antioxidantien 

Das Vitamin spielt eine Rolle bei der Abwehr sogenannter freier Radikale. Es dient der Erneuerung der Zellen, unterstützt die Muskelfunktion, die Bereitstellung von Energie und trägt bei zur Stärkung des Immunsystems. Zum Schutz vor Tumoren wird es empfohlen und zur Reduzierung eines erhöhten Cholesterin-Spiegels. 

Bei längerer Mangelernährung, bei Stress oder andauernden Krankheitszuständen kann es zu einem Mangel an Nährstoffen kommen, auch von Vitamin E. Mangelsymptome sind in diesem Fall trockene, faltige Haut, Störungen der Nervenfunktion und Muskelentzündungen. Intensiver Sport, Rauchen und Alkohol können einen Mangel verursachen. Krankheitsbilder in Verbindung mit einer Unterversorgung des Organismus sind u.a.: Störungen der Durchblutung, Verkalkungen der Gefäße, Konzentrationsstörungen und Leistungsschwäche, Müdigkeit, psychische Veränderungen und Reizbarkeit. Schlecht heilende Wunden können ebenfalls durch einen Mangel hervorgerufen werden. 

Enthalten in Ölen und Fisch 

Die empfohlene Tagesmenge der Deutschen Gesellschaft für Ernährung beträgt 12 mg für Frauen und 14 mg für Männer. In Speiseölen ist das Vitamin enthalten, besonders in Weizenkeimöl mit 174 mg pro 100 Gramm. Fisch enthält einen relativ hohen Anteil, nämlich Hummer mit 1,5 mg, Makrele mit 1,4 mg, Bückling und Forelle enthalten jeweils 1,35 mg, jeweils pro 100 Gramm. 

Vitamin E ist in 100 Gramm BioBasics mit 659 mg enthalten. Dies auf die einzelnen Lebensmittel umzurechnen, erspare ich mir, es würde ins Hundert- und Tausend- und Zehntausendfache gehen. Denn das Präparat ist eben ausgelegt für besondere Beanspruchungen etwa durch Sport, aber auch bei langen Krankheiten. Zur Prophylaxe kann es ebenfalls sinnvoll sein, allerdings sollte man auf Symptome einer möglichen Überdosierung achten, als da sind: Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Störung der Verdauung und erhöhte Blutungsneigung. Mediziner weisen allerdings darauf hin, dass erst bei einer längerfristigen Einnahme von mehr als 800 mg am Tag eine Überdosierung entstehen kann.

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